
“Oh Boy – That’s Real Country!” Das war unsere Reaktion, als wir zum ersten Mal das Album “Country To The Bone” von Neil Wyatt hörten. Der auf einer Farm im Nordosten von Arkansas aufgewachsene Countrysänger atmet förmlich das, was er in seinen Songs besingt: „I Love You And I Hate You“ (erinnert verblüffend an „Murder On Music Row“), „Honky Tonk Cowboy“, „My Dad (Captain Tom)“ – es sind Lieder, die das Leben (und teilweise auch sein Leben) wiederspiegeln. Eine Stimme, die man sich durchaus sowohl an einem Lagerfeuer als auch in einem Honkytonk oder bei einem Ranchfest vorstellen kann. Ein Vorschlag für 150-prozentige Countryliebhaber: Schnappt Euch einen Whiskey, besucht die Homepage von Neil Wyatt, klickt die Songs seines Albums an (in alle kann man hineinhören) und lasst Euch zurücktragen in eine Zeit, als ein Mann nicht mehr brauchte als eine Gitarre, eine interessante Stimme und einen guten Song.